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Text oder Markdown in PDF umwandeln

Reinen Text oder Markdown in ein sauberes PDF umwandeln: mit Überschriften, Listen, Seitenzahlen, Rändern und Zeilenabstand. Kostenlos, privat, ohne Upload.

Vorschau

Die Vorschau zeigt die Formatierung. Zeilen- und Seitenumbrüche werden erst beim Erstellen des PDFs festgelegt.

So wandeln Sie Text oder Markdown in ein PDF um

  1. Tippen oder fügen Sie Ihren Text in das Feld Text oder Markdown ein, oder klicken Sie auf .txt- oder .md-Datei öffnen (oder hier ablegen).
  2. Wählen Sie das Format: Markdown (Überschriften, Fettdruck, Listen …) formatiert Überschriften, Hervorhebungen und Listen; Reiner Text (Zeilen wie eingegeben) druckt jede Zeile genau dort, wo Sie sie umbrochen haben.
  3. Geben Sie bei Bedarf einen Dokumenttitel (optional) ein: Er wird groß oben auf der ersten Seite gedruckt und in den Eigenschaften des PDFs gespeichert.
  4. Wählen Sie Seitenformat (A4, US Letter, US Legal oder A5), Ausrichtung und Ränder (mm).
  5. Wählen Sie Schriftart, Schriftgröße (pt) und Zeilenabstand und aktivieren Sie Seitenzahlen unten, wenn in der Fußzeile „Seite 1 von 3“ stehen soll.
  6. Prüfen Sie die Vorschau und klicken Sie dann auf PDF herunterladen.

Das PDF wird in Ihrem Browser erstellt. Ihr Text verlässt Ihr Gerät nie – das Tool eignet sich also auch für private Notizen, Entwürfe und Briefe.

Welches Markdown Sie verwenden können

Dieses Tool versteht die gängigen Markdown-Elemente:

  • # Überschrift bis ###### Überschrift für sechs Überschriftenebenen (eine mit === oder --- unterstrichene Zeile wird ebenfalls zur Überschrift);
  • **fett**, *kursiv* (oder _kursiv_) und ***fett kursiv***;
  • `Inline-Code` sowie Codeblöcke zwischen zwei Zeilen mit drei Backticks, gedruckt in Courier auf hellgrauem Hintergrund, wobei jedes Leerzeichen erhalten bleibt;
  • Aufzählungen (-, * oder +), nummerierte Listen (1. oder 1)), verschachtelt durch Einrücken mit zwei Leerzeichen, und Aufgabenlisten (- [ ] und - [x]);
  • Zitatblöcke, die mit > beginnen, und horizontale Linien (---);
  • Links, gedruckt als Linktext mit der Adresse in Klammern, damit die Adresse auch auf Papier lesbar bleibt;
  • einfache Tabellen mit senkrechten Strichen, gedruckt als ausgerichtete Spalten in Festbreitenschrift.

Rohes HTML, Fußnoten und Bilder werden nicht interpretiert: Ein Bild wird durch seinen Alternativtext ersetzt. Wie im Standard-Markdown werden die Zeilen eines Absatzes zu einem durchgehenden Absatz verbunden; eine Leerzeile beginnt einen neuen. Soll jeder Zeilenumbruch erhalten bleiben, wechseln Sie zu reinem Text.

Schriften und Sonderzeichen

Das PDF verwendet die drei PDF-Standardschriften Helvetica, Times und Courier, die jeder PDF-Reader eingebaut hat. Dadurch bleiben die Dateien winzig (einige Kilobyte für eine Textseite), und der Text ist durchsuchbar und markierbar. Diese Schriften decken den Zeichensatz Windows-1252 ab: Deutsch mit Umlauten und ß, Englisch, Französisch mit allen Akzenten und Ligaturen (é, ç, œ, « »), Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, die nordischen Sprachen sowie Euro-Zeichen, Gedankenstriche und typografische Anführungszeichen.

Andere Zeichen werden automatisch behandelt. Für Griechisch, Kyrillisch und mittel- oder osteuropäische Buchstaben (ł, ő, ș, č …) bettet das PDF die Schrift Liberation Sans ein, die nur geladen wird, wenn Ihr Text sie braucht (Text in Times oder Courier erscheint dann in dieser serifenlosen Schrift). Schriftsysteme, die sie nicht abdeckt, etwa Arabisch, Hebräisch, Chinesisch, Japanisch oder Emojis, werden mit den Schriften Ihres Browsers gezeichnet und als Bilder ins PDF gesetzt: Sie werden korrekt gedruckt, lassen sich aber nicht markieren oder durchsuchen, und ein Hinweis listet sie auf. Ein Dokument, das mit arabischem oder hebräischem Text beginnt, wird von rechts nach links gesetzt.

Details zum Layout

Zeilen werden an Wortgrenzen umbrochen, und sehr lange Wörter (etwa URLs) werden getrennt, damit sie nie über den Rand hinausragen. Eine Überschrift steht nie allein unten auf einer Seite: Sie rutscht zusammen mit der ersten folgenden Zeile auf die nächste Seite. Im Modus für reinen Text bleiben Leerzeichen am Zeilenanfang erhalten, eingerückter Text bleibt also eingerückt. Typische Einstellungen für einen Brief oder Bericht sind 11 pt, Zeilenabstand 1,15 und Ränder von 20–25 mm; für einen Entwurf zum Kommentieren probieren Sie doppelten Zeilenabstand.

Häufige Fragen

Wird mein Text auf einen Server hochgeladen?

Nein. Das PDF wird per JavaScript in Ihrem Browser erzeugt, und der Text wird nirgendwohin gesendet. Sie können nach dem Laden der Seite sogar die Internetverbindung trennen.

Was ist mit Griechisch, Kyrillisch, Arabisch oder Emojis?

Griechischer und kyrillischer Text wird mit einer eingebetteten Schrift geschrieben und bleibt markierbar und durchsuchbar. Zeichen, die diese Schrift nicht enthält, etwa Arabisch, Chinesisch oder Emojis, werden in einem Hinweis über der Vorschau aufgelistet und als Bilder mit den Schriften Ihres Browsers gezeichnet: Auf Papier sehen sie richtig aus, im PDF lassen sie sich aber nicht markieren.

Kann ich meine Zeilenumbrüche genau so behalten, wie ich sie getippt habe?

Ja. Wählen Sie Reiner Text (Zeilen wie eingegeben). Jeder Zeilenumbruch und jede Leerzeile bleibt erhalten, und lange Zeilen werden in die nächste Zeile umbrochen.

Kann ich die Seitenzahlen oder den Titel weglassen?

Deaktivieren Sie Seitenzahlen unten und lassen Sie das Titelfeld leer. Das PDF enthält dann nur Ihren Text.

Entspricht die Vorschau genau dem PDF?

Die Vorschau zeigt die Formatierung (Überschriften, Fettdruck, Listen, Code). Die genauen Zeilen- und Seitenumbrüche werden aber erst beim Erstellen des PDFs berechnet, mit den echten Schriftmaßen des gewählten Seitenformats.