GPU-Benchmark (WebGL)
Kostenloser WebGL-GPU-Benchmark im Browser: Grafikkarte mit Raymarching-Shader, Draw Calls und Dreiecken auslasten und eine Punktzahl pro Stufe erhalten.
Der Benchmark lastet die Grafikkarte etwa 25 Sekunden lang voll aus. Laptops und Smartphones können warm werden und den Akku schneller leeren: Schließen Sie für vergleichbare Ergebnisse das Ladegerät an.
Schließen Sie andere rechenintensive Apps und Tabs und klicken Sie dann auf „Benchmark starten“.
- Punktzahl
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- Renderer
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- Hersteller
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- API
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- Render-Auflösung
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- Max. Texturgröße
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Ergebnisse pro Stufe
| Stufe | Frames | Median der Frame-Zeit | FPS (unbegrenzt) | Durchsatz |
|---|
So führen Sie den GPU-Benchmark aus
- Schließen Sie Spiele, Videoschnittprogramme und andere rechenintensive Tabs, damit sie nicht um die Grafikkarte konkurrieren. Schließen Sie am Laptop das Ladegerät an: Viele Laptops drosseln ihre GPU im Akkubetrieb.
- Prüfen Sie die Zeile Renderer. Sie zeigt die Grafikkarte, die der Browser verwendet, etwa eine integrierte Intel- oder AMD-GPU oder eine dedizierte NVIDIA- oder AMD-Karte.
- Klicken Sie auf Benchmark starten und lassen Sie den Tab im Vordergrund. Der Test läuft in sieben Stufen von je etwa drei Sekunden, insgesamt rund 25 Sekunden.
- Verfolgen Sie Stufenname und Fortschrittsbalken. Mit Stopp brechen Sie jederzeit ab; die Punktzahl umfasst dann nur die abgeschlossenen Stufen.
- Lesen Sie die Punktzahl und die Tabelle Ergebnisse pro Stufe ab. Führen Sie den Test zwei- oder dreimal aus und behalten Sie das beste Ergebnis: Der erste Durchlauf fällt oft niedriger aus, weil die GPU erst ihre Taktraten hochfährt.
Was der Benchmark misst
Die ersten fünf Stufen rendern eine prozedurale Landschaft mit einem Raymarching-Fragment-Shader. Für jeden Pixel eines Bilds mit 1280 × 720 schickt der Shader einen Strahl Schritt für Schritt über ein Gelände aus fünf Oktaven Value Noise. Die Last verdoppelt sich von Stufe zu Stufe: 16, 32, 64, 128 und 256 Schritte pro Pixel, die letzte Stufe berechnet also rund 236 Millionen Schritte pro Frame. Jeder Pixel läuft immer gleich viele Schritte, die Arbeit wächst also genau mit der Last. Diese Stufen testen den reinen Shader-Durchsatz, den wichtigsten Faktor für die Leistung in modernen Spielen.
Die Stufe Draw Calls zeichnet 2.000 kleine Quadrate pro Frame, jedes mit eigenem Draw Call und eigener Farbe. Sie misst, wie schnell Browser, Treiber und CPU Befehle absetzen können – das begrenzt Szenen mit vielen einzelnen Objekten. Die Stufe Dreiecke zeichnet eine Million winziger Dreiecke pro Frame aus einem statischen Vertex-Buffer und testet so den Geometriedurchsatz.
Wie die Werte berechnet werden
Nach jedem Frame liest das Tool einen Pixel zurück. Das zwingt den Browser zu warten, bis die GPU wirklich fertig ist; der Median der Frame-Zeit ist also die echte Renderzeit und nicht durch die Bildwiederholrate Ihres Bildschirms begrenzt. Der erste Frame jeder Stufe wird verworfen, weil er das Aufwärmen des Shaders enthält.
- FPS (unbegrenzt) = 1000 ÷ Median der Frame-Zeit in ms.
- Durchsatz = Arbeit pro Frame × FPS: Pixel-Schritte, Draw Calls oder Dreiecke pro Sekunde.
- Punktzahl = 1000 × geometrisches Mittel des Durchsatzes jeder Stufe, geteilt durch einen Referenzwert (10 Milliarden Pixel-Schritte/s, 500.000 Draw Calls/s und 500 Millionen Dreiecke/s).
Eine Punktzahl von 1000 entspricht etwa einer aktuellen integrierten GPU; dedizierte Grafikkarten erreichen meist ein Vielfaches. Die Punktzahl dient nur dem Vergleich von Geräten, Browsern und Einstellungen mit diesem Tool. Mit nativen Benchmarks ist sie nicht vergleichbar, weil WebGL eine Übersetzungsschicht hinzufügt (ANGLE unter Windows und macOS) und Browser manche Funktionen einschränken.
Dauert ein Frame länger als eine Sekunde, werden die schwereren Shader-Stufen als Übersprungen (zu langsam) markiert, damit der Computer nicht einfriert und kein Treiber-Reset ausgelöst wird.
Wenn die Ergebnisse seltsam aussehen
Enthält der Renderer „SwiftShader“, „llvmpipe“ oder „Basic Render“, ist die Hardwarebeschleunigung aus und WebGL läuft auf dem Prozessor. Das Tool senkt die Auflösung dann auf 640 × 360, und die Ergebnisse spiegeln Ihre CPU wider. Aktivieren Sie die Hardwarebeschleunigung in den Browsereinstellungen und aktualisieren Sie den Grafiktreiber. Bei Laptops mit zwei GPUs legen Sie in den Grafikeinstellungen des Systems fest, dass der Browser die dedizierte verwendet.
Häufige Fragen
Ist dieser GPU-Stresstest sicher für meinen Computer?
Ja. Er dauert etwa 25 Sekunden, und Grafikkarten schützen sich selbst vor Überhitzung. Laptops und Smartphones werden warm, und die Lüfter drehen eventuell hoch – das ist normal.
Warum ist meine Punktzahl niedriger als erwartet?
Häufige Ursachen: Akkubetrieb, die integrierte statt der dedizierten GPU, andere Tabs oder Apps, die die GPU nutzen, ein veralteter Treiber oder deaktivierte Hardwarebeschleunigung.
Warum liegen die FPS über der Bildwiederholrate meines Bildschirms?
Die FPS werden aus der Renderzeit der GPU berechnet, nicht aus den angezeigten Bildern. Sie sagen, wie viele Frames die GPU zeichnen könnte, wenn sie nicht auf den Bildschirm warten müsste.
Kann ich meine Punktzahl mit 3DMark oder anderen Benchmarks vergleichen?
Nein. Jeder Benchmark hat seine eigene Last und Skala. Vergleichen Sie Punktzahlen nur zwischen Durchläufen dieses Tools.
Verwendet der Test WebGPU?
Nein, er verwendet WebGL 2 und weicht auf WebGL 1 aus; beide funktionieren in nahezu jedem aktuellen Browser. Die Zeile API zeigt, welche Version verwendet wurde.
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