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Vorlage für Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen

Vorlage für Privacy Policy und Terms of Use auf Englisch oder Französisch, mit Abschnitten zu DSGVO, CCPA, PIPEDA und Law 25. Keine Rechtsberatung.

Ausgangsvorlage, keine Rechtsberatung. Dieses Tool füllt allgemeine Vorlagen aus. Das Ergebnis kann für Ihr Unternehmen unvollständig oder falsch sein und macht Sie mit keinem Gesetz konform. Lassen Sie es vor der Veröffentlichung von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.

Dokument
Was Ihre Website oder App tut
Diese Gesetze erwähnen Kreuzen Sie die Gesetze an, die für Sie gelten könnten. Welche es tatsächlich sind, kann eine Anwältin oder ein Anwalt bestätigen.
Format

Zur Erinnerung: Dies ist eine Ausgangsvorlage, keine Rechtsberatung. Lassen Sie sie vor der Veröffentlichung von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.

Ausgangsvorlage, keine Rechtsberatung. Dieses Tool füllt allgemeine Vorlagen aus. Der erzeugte Text kann für Ihr Unternehmen unvollständig oder falsch sein und macht Sie mit keinem Gesetz konform. Lassen Sie ihn vor der Veröffentlichung von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.

Wichtig vorab: Die Formulare sind auf Deutsch, die erzeugten Dokumente aber ausschließlich auf Englisch oder Französisch. Eine deutschsprachige Datenschutzerklärung erstellt dieses Tool nicht. Es eignet sich vor allem für englisch- oder französischsprachige Websites und Apps, etwa für eine internationale Version Ihres Angebots.

So nutzen Sie den Generator

  1. Wählen Sie das Dokument: Datenschutzerklärung oder Nutzungsbedingungen. Beide verwenden dieselben Angaben, Sie können also eines nach dem anderen erzeugen.
  2. Füllen Sie Name des Unternehmens oder Inhabers, Website oder App, Kontakt-E-Mail, Gültig ab, Postanschrift und Anwendbares Recht aus. Jedes leere Feld bleibt als Platzhalter in Großbuchstaben und eckigen Klammern im Text stehen, etwa [CONTACT EMAIL].
  3. Kreuzen Sie unter Was Ihre Website oder App tut an, was zutrifft: Verwendet Cookies, Verwendet Webanalyse (Reichweitenmessung), Zeigt Werbung, Hat einen Newsletter oder eine Mailingliste, Hat Benutzerkonten, Nimmt Zahlungen entgegen, Für Kinder bestimmt oder von Kindern genutzt. Jedes Kästchen ergänzt oder ändert Abschnitte.
  4. Kreuzen Sie unter Diese Gesetze erwähnen Québec: Law 25, Kanada: PIPEDA, Europäische Union / Vereinigtes Königreich: DSGVO (GDPR) oder Kalifornien: CCPA / CPRA an, um einen Abschnitt zu den Rechten nach diesen Gesetzen hinzuzufügen. Bei Law 25 erscheint zusätzlich ein Feld für die Verantwortliche Person für personenbezogene Daten.
  5. Wählen Sie die Sprache des Dokuments (English oder Français; auf dieser Seite ist Englisch voreingestellt) und das Format: Markdown, HTML oder Reiner Text.
  6. Lesen Sie die Liste der verbleibenden Platzhalter unter dem Text, ersetzen Sie jeden davon und klicken Sie dann auf Kopieren oder Herunterladen.

Beispiel laden füllt das Formular mit einem fiktiven Unternehmen aus Québec, Leeren leert es. Alles wird in Ihrem Browser erzeugt; nichts, was Sie eingeben, wird irgendwohin gesendet.

Was die Vorlagen enthalten

Die Datenschutzerklärung behandelt die erhobenen Daten, ihre Verwendung, Cookies (notwendige, Analyse- und Werbe-Cookies), Newsletter, Benutzerkonten und Zahlungen (sofern angekreuzt), die Weitergabe an Dienstleister, den Speicherort der Daten, Aufbewahrung und Sicherheit, die Rechte Ihrer Nutzer, Kinder, Änderungen der Erklärung und die Kontaktdaten. Die optionalen Gesetzesabschnitte fassen in einfachen Worten zusammen: die Rechte nach Law 25 (Auskunft, Berichtigung, Datenübertragbarkeit, Deindexierung, verantwortliche Person, Beschwerde bei der Commission d’accès à l’information), die Grundsätze von PIPEDA, die Rechtsgrundlagen und Betroffenenrechte der DSGVO sowie die Rechte auf Auskunft, Löschung und Widerspruch nach dem CCPA.

Die Nutzungsbedingungen behandeln Zustimmung, Nutzungsberechtigung, Benutzerkonten und Nutzerinhalte, zulässige Nutzung, geistiges Eigentum, Käufe und Erstattungen, Links zu Dritten und Werbung, Haftungsausschlüsse, Haftungsbeschränkung, Kündigung, Änderungen und anwendbares Recht.

Jede Ausgabe beginnt in jedem Format mit einem Hinweis, dass es sich um eine Vorlage und keine Rechtsberatung handelt. Entfernen Sie ihn erst, nachdem ein Anwalt den Text geprüft hat.

Was der DSGVO-Abschnitt abdeckt – und was nicht

Der Abschnitt zur DSGVO ist eine kurze, allgemeine Zusammenfassung: Er nennt Sie als Verantwortlichen, listet mögliche Rechtsgrundlagen (Vertragserfüllung, berechtigtes Interesse, Einwilligung, rechtliche Verpflichtung), die Betroffenenrechte einschließlich des Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde und erwähnt Standardvertragsklauseln für Übermittlungen außerhalb des EWR und des Vereinigten Königreichs. Eine vollständige DSGVO-konforme Datenschutzerklärung ergibt das nicht. Insbesondere fehlen:

  • ein deutschsprachiger Text,
  • die konkrete Zuordnung jeder Verarbeitung zu ihrer Rechtsgrundlage, Speicherdauern und die tatsächlich eingesetzten Dienste (diese bleiben Platzhalter),
  • Angaben zu einem Datenschutzbeauftragten und zur zuständigen Aufsichtsbehörde,
  • deutsches und österreichisches Recht wie das TDDDG (Einwilligung in Cookies), das Impressum nach dem Digitale-Dienste-Gesetz oder das österreichische DSG sowie das Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG).

Zudem verlangen manche Gesetze mehr als eine veröffentlichte Erklärung, etwa ein Consent-Banner, ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, Datenschutz-Folgenabschätzungen oder Abläufe für Datenpannen. Betrachten Sie das Ergebnis als strukturierten ersten Entwurf, der Ihrer Rechtsberatung Zeit spart – nicht als fertiges Dokument.

Häufige Fragen

Ist die erzeugte Datenschutzerklärung rechtsgültig?

Nicht für sich allein. Sie ist eine allgemein formulierte Ausgangsvorlage und keine Rechtsberatung. Nur eine Anwältin oder ein Anwalt, die bzw. der Ihre Tätigkeit kennt, kann bestätigen, dass der endgültige Text Ihrer tatsächlichen Praxis entspricht und die für Sie geltenden Gesetze erfüllt.

Kann ich damit eine deutsche Datenschutzerklärung erstellen?

Nein. Die Dokumente werden nur auf Englisch oder Französisch erzeugt. Für eine deutschsprachige Website brauchen Sie einen deutschen Text, der auch nationale Vorschriften berücksichtigt. Eine Übersetzung dieser Vorlage wäre dafür kein Ersatz.

Reicht das Ankreuzen von „DSGVO“ für eine Website in der EU?

Nein. Es fügt nur einen zusammenfassenden Abschnitt zu Rechtsgrundlagen und Betroffenenrechten hinzu. Die übrigen Pflichtangaben der DSGVO, nationale Gesetze und Ihre konkreten Dienste und Speicherdauern müssen ergänzt und geprüft werden.

Warum stehen Wörter in eckigen Klammern im Text?

Das sind Platzhalter für Angaben, die das Tool nicht erraten kann, etwa Ihr Analyseanbieter, Ihre Erstattungsregeln oder eine Aufbewahrungsfrist. Die Zahl unter dem Text zeigt, wie viele noch übrig sind. Ersetzen Sie alle vor der Veröffentlichung.

Welches Format soll ich wählen?

Wählen Sie HTML, um den Text in eine Website einzufügen oder die Datei im Browser zu öffnen, Markdown für Static-Site-Generatoren und viele CMS-Editoren und Reiner Text für App-Stores oder E-Mails.