Tippen lernen – Zehnfingersystem üben
Kostenlos das Zehnfingersystem üben: Lektionen Reihe für Reihe für QWERTY und AZERTY, mit Bildschirmtastatur, Fingerhinweisen und gespeichertem Fortschritt.
- WPM
- 0
- Genauigkeit
- –
- Fehler
- 0
- Fortschritt
- 0 %
Übung beendet
- WPM
- 0
- Genauigkeit
- –
- Bester WPM-Wert
- 0
- Absolvierte Übungen
- 0
Der Fortschritt wird nur in diesem Browser gespeichert (lokaler Speicher). Nichts wird irgendwohin gesendet.
So nutzen Sie die Tipp-Lektionen
- Wählen Sie Ihr Tastaturlayout: QWERTY (Englisch, USA) oder AZERTY (Französisch, Frankreich). Ihre Wahl wird gespeichert.
- Wählen Sie eine Lektion: Grundreihe, Obere Reihe, Untere Reihe, Zahlen und dann Sonderzeichen (bei AZERTY Akzente und Sonderzeichen). Die Zeile unter den Schaltflächen nennt die Neue Tasten der Lektion.
- Klicken Sie in das Feld unter der Übung und fangen Sie an zu tippen. Die Zeit läuft erst ab dem ersten Tastendruck – legen Sie also in Ruhe Ihre Finger auf.
- Achten Sie auf die Bildschirmtastatur: Die nächste Taste leuchtet auf, bei Bedarf zusammen mit Umschalt oder AltGr. Die Zeile darüber nennt den passenden Finger, zum Beispiel „Nächste Taste: f (linker Zeigefinger)“.
- Ist ein Zeichen falsch, hebt die Tastatur die Rücktaste hervor. Korrigieren Sie den Fehler, bevor Sie weitertippen, denn jedes Zeichen wird mit dem Zeichen an derselben Stelle der Übung verglichen.
- Am Ende der Übung sehen Sie unter Übung beendet Ihre Werte: WPM, Genauigkeit, Bester WPM-Wert in dieser Lektion und Absolvierte Übungen.
- Mit Übung neu starten tippen Sie denselben Text noch einmal, mit Neue Übung einen neuen. Fortschritt zurücksetzen löscht die gespeicherten Ergebnisse (zur Bestätigung zweimal klicken).
Wichtig für deutsche Tastaturen
Die Lektionen gibt es nur für die amerikanische QWERTY- und die französische AZERTY-Tastatur, und die Übungswörter sind englisch (bzw. bei AZERTY französisch). Ein deutsches QWERTZ-Layout ist nicht eingebaut. Die meisten Buchstaben liegen auf QWERTZ zwar an derselben Stelle, aber Y und Z sind vertauscht, auf der Taste rechts neben L liegt Ö statt des Semikolons, und viele Sonderzeichen sitzen woanders. Mit einer deutschen Tastatur können Sie die Buchstabenlektionen also gut nutzen, müssen aber bei Y, Z und den Sonderzeichen mit Abweichungen zwischen Bildschirmtastatur und Ihrer Tastatur rechnen. Umlaute und ß kommen in den Übungen nicht vor.
So sind die Lektionen aufgebaut
Beim Zehnfingersystem tippen Sie, ohne auf die Tasten zu schauen, und jeder Finger ist für seine eigene Spalte zuständig. Alles beginnt mit der Grundreihe: Auf QWERTY liegen die linken Finger auf A S D F und die rechten auf J K L ;. Die Tasten F und J haben eine kleine Erhebung, damit Sie sie blind finden; die Bildschirmtastatur unterstreicht sie aus demselben Grund.
Jede Lektion fügt eine Reihe hinzu, und ihre Wörter verwenden nur die bisher gelernten Tasten:
- Grundreihe: A S D F G H J K L und das Semikolon, mit kurzen englischen Wörtern wie „glad“, „flask“ oder „salad“.
- Obere Reihe: Q W E R T Y U I O P. Mit den Vokalen E, I, O und U werden echte Sätze möglich.
- Untere Reihe: Z X C V B N M sowie Komma, Punkt und Schrägstrich.
- Zahlen: die Ziffernreihe, gemischt mit Preisen, Jahreszahlen und zufälligen Zahlen.
- Sonderzeichen: die Umschaltzeichen (! @ # $ % & * und Klammern), die in E-Mail-Adressen, Code und Preisen vorkommen.
Jede Übung besteht aus drei Teilen: Tastenmustern mit den neuen Tasten (wie „fff“, „fjf“ oder „fjdk“), etwa zehn Übungswörtern und ein paar weiteren Mustern. Neue Übung mischt sie jedes Mal anders – so üben Sie die Tasten und keinen auswendig gelernten Text.
AZERTY und französische Tastaturen
Das französische AZERTY-Layout ist ganz anders aufgebaut. Die Grundreihe lautet Q S D F G H J K L M und enthält keinen einzigen Vokal, deshalb arbeitet die erste Lektion nur mit Tastengruppen. Die Ziffern brauchen Umschalt, während é, è, ç, à und ù direkt auf der Zahlenreihe und neben M liegen. Die Lektion Akzente und Sonderzeichen trainiert diese Buchstaben mit gängigen französischen Wörtern wie „déjà“, „garçon“ oder „voilà“. Zeichen, die eine Tottaste brauchen (â, ê, î, ô), kommen in den Übungen nicht vor.
Bewertung und Bestehen einer Lektion
WPM (Wörter pro Minute) folgt der Konvention von Tipptests: fünf Zeichen gelten als ein Wort, und für jeden Fehler, der im Text stehen bleibt, wird ein Wort pro Minute abgezogen. 40 WPM entsprechen also etwa 200 Anschlägen pro Minute. Die Genauigkeit zählt jeden Tastendruck, auch später korrigierte Fehler. Eine Lektion ist bestanden und bekommt ein Häkchen, sobald Sie eine Übung mit mindestens 95 % Genauigkeit abschließen. Die Geschwindigkeit kommt später: Erst auf Genauigkeit achten, dann das Tempo steigern.
Häufige Fragen
Wo wird mein Fortschritt gespeichert?
Nur in diesem Browser, im lokalen Speicher. Nichts wird an einen Server gesendet. Blockiert Ihr Browser den Speicher, etwa in manchen privaten Fenstern, funktionieren die Lektionen trotzdem, die Ergebnisse verschwinden aber, wenn Sie die Seite verlassen.
Warum kann ich nichts in das Tippfeld einfügen?
Einfügen würde die Übung überspringen, deshalb ist es im Übungsfeld deaktiviert.
Wie lange sollte ich täglich üben?
Kurze, regelmäßige Einheiten wirken am besten: 10 bis 15 Minuten am Tag bringen mehr als eine lange Sitzung pro Woche. Bleiben Sie bei einer Lektion, bis Sie sie sicher bestehen, und gehen Sie dann zur nächsten Reihe.
Gibt es deutsche Übungstexte oder ein QWERTZ-Layout?
Nein, derzeit nicht. Die Übungen sind englisch oder französisch, und die Bildschirmtastatur zeigt QWERTY oder AZERTY. Für das Grundgefühl des Zehnfingersystems reichen die Buchstabenlektionen trotzdem aus.
Folgt die Bildschirmtastatur meinen echten Tastendrücken?
Nein. Sie zeigt die Taste, die Sie als Nächstes drücken sollen, nicht die, die Sie gedrückt haben. Behalten Sie den Bildschirm im Blick statt Ihrer Hände.
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