QR-Code-Generator
QR-Codes kostenlos erstellen für Links, Text, WLAN, Kontakte, E-Mail und SMS. Mit Farben und Logo, Download als PNG oder SVG, alles lokal im Browser.
Kodierter Inhalt
So erstellen Sie einen QR-Code
- Wählen Sie den Inhaltstyp: Website (URL), Text, WLAN, Kontakt (vCard), E-Mail oder SMS.
- Füllen Sie die Felder aus. Die Vorschau aktualisiert sich beim Tippen, und Kodierter Inhalt zeigt den exakten Text, der im Code gespeichert wird.
- Wählen Sie unter Gestaltung die Code-Farbe, die Hintergrundfarbe, die Stufe der Fehlerkorrektur und den Punktstil.
- Fügen Sie bei Bedarf ein Logo (optional) hinzu: Wählen Sie ein Bild aus oder ziehen Sie es in das Feld, dann wird es in der Mitte platziert. Die Fehlerkorrektur springt auf H, damit der Code lesbar bleibt.
- Wählen Sie die PNG-Größe (Pixel) und klicken Sie auf PNG herunterladen – oder auf SVG herunterladen für eine Vektordatei, die sich beliebig skalieren lässt.
Der Zähler unter der Vorschau zeigt, wie viele Bytes der Inhalt von der maximal möglichen Menge der gewählten Fehlerkorrekturstufe belegt.
Was die einzelnen Inhaltstypen kodieren
- Website (URL): die Adresse selbst. Geben Sie
example.comein, ergänzt das Toolhttps://, damit Smartphones sie als Link öffnen. - Text: reiner Text, den die Scanner-App unverändert anzeigt.
- WLAN: eine Zeichenkette der Form
WIFI:T:WPA;S:name;P:password;;, die die Kameras von Android-Geräten und iPhones verstehen; beim Scannen wird angeboten, dem Netzwerk beizutreten. Die Sonderzeichen\ ; , : "in Netzwerkname oder Passwort werden, wie vom Format verlangt, mit einem Backslash maskiert. Wählen Sie Keine (offenes Netzwerk) für Netzwerke ohne Passwort und aktivieren Sie Verstecktes Netzwerk, wenn das Netzwerk seinen Namen nicht aussendet. - Kontakt (vCard): eine Visitenkarte im Format vCard 3.0 mit Name, Organisation, Position, Telefon, E-Mail, Website und Adresse. Beim Scannen wird angeboten, den Kontakt zu speichern.
- E-Mail: ein
mailto:-Link mit vorausgefülltem Betreff und Nachricht. - SMS: ein Code der Form
SMSTO:nummer:nachricht, der die Nachrichten-App mit versandfertigem Text öffnet.
Umlaute, ß, Akzente und Emoji werden als UTF-8 kodiert, was aktuelle Scanner unter iOS und Android korrekt lesen.
Fehlerkorrektur, Farben und Logos
QR-Codes enthalten redundante Daten, damit sie auch dann lesbar bleiben, wenn ein Teil verschmutzt, beschädigt oder verdeckt ist. Die vier Stufen stellen etwa 7 % (L), 15 % (M), 25 % (Q) und 30 % (H) des Codes wieder her. Höhere Stufen benötigen mehr Module: Das Muster wird dichter und der maximale Inhalt kleiner – rund 2.950 Bytes bei L, aber nur rund 1.270 Bytes bei H. M ist ein guter Standard; nutzen Sie H, wenn Sie ein Logo einfügen, weil das Logo einen Teil des Codes verdeckt.
Scanner suchen nach dunklen Modulen auf hellem Hintergrund. Das Tool warnt, wenn der Kontrast zwischen beiden Farben unter 4:1 liegt oder der Code heller ist als sein Hintergrund (ein „invertierter“ Code), den manche Scanner-Apps nicht lesen können. Halten Sie die Ruhezone (den Rand um den Code) frei, wenn Sie ihn in ein Layout einbauen.
Testen Sie einen Code vor dem Druck immer mit zwei oder drei Smartphones, besonders mit Farben, Logo oder abgerundeten Punkten.
Datenschutz
Der Code wird vollständig in Ihrem Browser erzeugt. Ihre Links, WLAN-Passwörter, Kontaktdaten und Ihr Logo verlassen Ihr Gerät nie. Die Codes sind statisch: Es gibt keinen Weiterleitungsdienst, kein Tracking und kein Ablaufdatum. Sie funktionieren, solange der Inhalt selbst (z. B. die verlinkte Webseite) existiert.
Häufige Fragen
Laufen diese QR-Codes ab?
Nein. Der Inhalt steckt direkt im Code und nicht hinter einem Kurzlink, daher funktioniert er dauerhaft. Die Kehrseite: Einen gedruckten Code können Sie nicht mehr ändern. Für ein neues Ziel erstellen und drucken Sie einen neuen Code.
PNG oder SVG: Was sollte ich herunterladen?
SVG eignet sich für Druck, Schilder und Grafikprogramme, weil es in jeder Größe scharf bleibt. PNG passt für Dokumente, Präsentationen, Websites und Messenger. 1024 Pixel reichen für die meisten Zwecke.
Warum lässt sich mein QR-Code nicht scannen?
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein invertierter Code (hell auf dunkel), ein für die Fehlerkorrekturstufe zu großes Logo, ein fehlender Rand um den Code oder ein für den Leseabstand zu klein gedruckter Code. Für das Scannen aus der Nähe sollte ein Code mindestens 2 cm breit sein.
Ist es sicher, mein WLAN-Passwort in einen QR-Code zu packen?
Jeder, der den Code scannt, kann das Passwort lesen. Zeigen Sie ihn also nur dort, wo Sie das Passwort ohnehin teilen würden, etwa für ein Gästenetz. Beim Erstellen wird nichts an einen Server gesendet.
Wie viel Text passt in einen QR-Code?
Bis zu 2.953 Bytes bei Stufe L, 2.331 bei M, 1.663 bei Q und 1.273 bei H. Umlaute und Akzentbuchstaben belegen zwei Bytes, die meisten Emoji vier. Kürzere Inhalte ergeben einfachere Codes, die schneller erkannt werden.
Ähnliche Tools
- Passwort-Generator Kostenloser Passwort-Generator: sichere Zufallspasswörter mit 4 bis 128 Zeichen direkt im Browser erstellen. Nichts wird gespeichert oder gesendet.
- Farbwähler Kostenloser Online-Farbwähler. Wählen Sie eine Farbe und kopieren Sie ihre HEX-, RGB-, HSL-, HSV- und CMYK-Codes, mit Kontrastwerten auf Weiß und Schwarz.
- Bildgröße ändern Bildgröße von JPG, PNG und WebP nach Pixeln oder Prozent ändern, das Seitenverhältnis behalten und mehrere Fotos auf einmal skalieren – im Browser.