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Audio-Konverter

Audio-Konverter im Browser: Dateien in MP3, WAV, OGG, M4A oder FLAC umwandeln oder den Ton aus Videos extrahieren. Stapelweise, ohne Upload, ohne Anmeldung.

Umwandeln in

Die meisten Umwandlungen in MP3 und WAV laufen sofort über den eingebauten Decoder Ihres Browsers. OGG, M4A, FLAC und Formate, die Ihr Browser nicht lesen kann, nutzen FFmpeg als WebAssembly: Beim ersten Mal werden dafür etwa 30 MB heruntergeladen, die Ihr Browser anschließend im Cache behält.

    So wandeln Sie Audiodateien um

    1. Ziehen Sie eine oder mehrere Dateien auf die Ablagefläche oder klicken Sie darauf, um sie auszuwählen. Akzeptiert werden Audiodateien (MP3, WAV, M4A, AAC, OGG, Opus, FLAC, WMA, AIFF …) und Videos (MP4, MOV, MKV, WebM) mit jeweils bis zu 300 MB.
    2. Wählen Sie unter Umwandeln in das Zielformat: MP3 (läuft überall), WAV (unkomprimiert), OGG Vorbis, M4A (AAC) oder FLAC (verlustfrei).
    3. Legen Sie für MP3, OGG und M4A eine Bitrate fest. Bei Bedarf ändern Sie auch die Abtastrate und die Kanäle (Mono oder Stereo); mit Wie in der Quelldatei bleiben sie unverändert.
    4. Klicken Sie auf Umwandeln. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Stand jeder Datei, und jede fertige Datei erhält einen eigenen Button Herunterladen. Alle herunterladen speichert sämtliche Ergebnisse, Leeren leert die Liste.

    Nachdem Sie die Einstellungen geändert haben, können Sie erneut auf Umwandeln klicken, um dieselben Dateien in ein weiteres Format zu bringen.

    So funktioniert die Umwandlung

    In Ihrem Browser arbeiten zwei Engines – und keine von beiden lädt etwas hoch.

    • Schneller Weg für MP3 und WAV. Kann Ihr Browser das Eingangsformat lesen (MP3, WAV, AAC, Ogg, Opus und FLAC in aktuellen Browsern), wird die Datei mit der Web Audio API dekodiert und sofort neu kodiert: WAV als 16-Bit-PCM, MP3 mit dem LAME-Encoder. Das dauert selbst bei langen Dateien nur wenige Sekunden.
    • FFmpeg für alles andere. Ausgaben in OGG, M4A und FLAC sowie Eingangsformate, die Ihr Browser nicht lesen kann (WMA, AIFF in manchen Browsern, AMR, einige Videodateien), laufen über FFmpeg als WebAssembly. Beim ersten Mal lädt Ihr Browser die Engine – etwa 30 MB – von dieser Website herunter, danach kommt sie aus dem Cache. FFmpeg läuft in einem Hintergrund-Worker, damit die Seite bedienbar bleibt.

    Übernimmt FFmpeg die Umwandlung, werden Tags wie Titel und Interpret kopiert, sofern das Zielformat sie unterstützt; der schnelle Weg schreibt Dateien ohne Tags. Cover-Bilder werden nie übernommen.

    Welches Format ist das richtige?

    Format Art Typischer Einsatz
    MP3 Verlustbehaftet Maximale Kompatibilität: Smartphones, Autoradios, ältere Player
    M4A (AAC) Verlustbehaftet Apple-Geräte, bessere Qualität als MP3 bei gleicher Bitrate
    OGG Vorbis Verlustbehaftet Spiele, Linux, Web; offen und lizenzfrei
    FLAC Verlustfrei Musik archivieren, bei etwa halber Größe einer WAV-Datei
    WAV Unkomprimiert Bearbeitung, Audiosoftware, CDs

    Bei verlustbehafteten Formaten reichen 192 kbit/s für die meiste Musik, 128 kbit/s genügen für Sprache, und 256–320 kbit/s sind für anspruchsvolles Hören gedacht. Die Umwandlung von einem verlustbehafteten Format in ein anderes (etwa MP3 in M4A) verbessert die Qualität nie: Die Verluste beider Formate addieren sich, wählen Sie also eine großzügige Bitrate. Wandeln Sie eine verlustbehaftete Datei in FLAC oder WAV um, wird sie größer, ohne dass etwas wiederhergestellt wird – Sie erhalten aber eine Kopie, die sich bei weiteren Bearbeitungen nicht mehr verschlechtert.

    Häufige Fragen

    Werden meine Dateien auf einen Server hochgeladen?

    Nein. Beide Engines laufen auf Ihrem Gerät. Heruntergeladen wird nur die FFmpeg-Engine selbst, und zwar beim ersten Bedarf; Ihre Audiodateien verlassen Ihren Computer oder Ihr Smartphone nie.

    Warum dauert die erste Umwandlung in OGG, M4A oder FLAC länger?

    Dabei wird die FFmpeg-Engine als WebAssembly geladen, etwa 30 MB. Weitere Umwandlungen starten sofort, weil der Browser sie im Cache behält.

    Kann ich den Ton aus einem Video extrahieren?

    Ja. Legen Sie eine MP4-, MOV-, MKV- oder WebM-Datei ab: Nur die erste Tonspur wird umgewandelt, das Bild wird verworfen.

    Gibt es eine Größenbeschränkung?

    Ja, 300 MB pro Datei, denn die gesamte Umwandlung findet im Arbeitsspeicher Ihres Browsers statt. Auf Smartphones können sehr große Dateien wegen Speichermangels scheitern; das Tool zeigt dann eine Meldung an.

    Welche Bitrate sollte ich für MP3 wählen?

    192 kbit/s sind eine gute Standardwahl. Nehmen Sie 128 kbit/s für Sprache oder um Platz zu sparen, und 320 kbit/s, wenn Sie die bestmögliche MP3-Qualität möchten.